
Verlängertes Kletterwochenende rund um die Karlsbader Hütte: Unser Ausgangspunkt liegt direkt am idyllischen Laserzsee, eingebettet in die beeindruckenden Lienzer Dolomiten – ein echter Geheimtipp für Kletterer, die nicht nach extremen Schwierigkeitsgraden suchen. Hier finden Genusskletterer zahlreiche alpine Abenteuer in moderaten Schwierigkeitsgraden. Die markanten Gipfel und Zacken der Lienzer Dolomiten bieten eine Vielzahl an Kletterrouten unterschiedlicher Längen und Ausrichtungen. Um all diese Routen zu erkunden, kann man viele verlängerte Wochenenden oder gar eine ganze Kletterwoche einplanen. Nach einem erfüllenden Klettertag bietet die gemütliche, bestens ausgestattete Karlsbader Hütte den perfekten Ort, um sich zu erholen und neue Energie zu tanken.
2 Personen - € 980,00
1 Person - € 2000,00
Ablauf
1.Tag
Treffpunkt ist um 15:00 Uhr am Parkplatz der Dolomitenhütte. Anschließend führen wir einen Materialcheck durch, bevor wir den etwa zweistündigen Zustieg zur Karlsbader Hütte beginnen. Wer den Aufstieg abkürzen möchte, hat die Möglichkeit, mit dem E-Bike hinaufzufahren. Nach dem Abendessen besprechen wir gemeinsam die Tourenplanung für den nächsten Tag.
Tag 2–4:
Die Tage stehen ganz im Zeichen des Kletterns in alpinen Mehrseillängenrouten rund um die Karlsbader Hütte. Routenwahl und Schwierigkeitsgrad passen wir flexibel an Wetter, Gelände und Können der Teilnehmer an. Dabei erwarten uns alpine Klassiker mit Geschichte in einer atemberaubenden Bergkulisse. Am Sonntag treten wir nach der letzten Tour den Abstieg von der Hütte zum Parkplatz an, wo wir uns verabschieden und die Heimreise antreten.
Tourenmöglichkeiten rund um die Karlsbader Hütte:
Kleine Laserzwand – Egerländerkante: 3+, 630 m
Kleine Laserzwand – Bügeleisenkante: 4, 525 m
Teplitzer Spitze – Domenigg-Führe: 4, 330 m
Kleine Gamswiesenspitze – Nordostkante: 4, 330 m
Kleine Gamswiesenspitze – Gamsplatte: 4, 330 m
Laserz-Südwestwand – Laserzgeischt: 5+, 370 m
Seekofel – Direkte Nordwand: 6-, 430 m
…und viele weitere Kletterrouten für alle Schwierigkeitsgrade, von leichteren Genussrouten bis hin zu anspruchsvollen alpinen Klassikern.